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Metallarbeiten im Werkunterricht




Wenns zischt und raucht im Unterricht


Seit dem Neubau des Werkraumes der Oberstufe kommen die Jugendlichen von Nottwil jetzt auch mit ersten Erfahrungen der Metallbearbeitung in Kontakt. Dies ist gut und sinnvoll, denn immer wieder mussten Schüler in Schnupperlehren zugeben, dass sie noch nie die Möglichkeit hatten, Metall zu verarbeiten. So ist er uns jetzt möglich neben dem Hartlöten auch einfache Schweiss- Form und Trennarbeiten durchzuführen. Dass es beim Erlernen dieser Techniken Geduld und Ausdauer braucht, ist ein pädagogisch wertvoller Nebeneffekt. Nach den ersten Misserfolgen lassen sich bald tolle Ergebnisse sehen.

Uns stehen 6 Arbeitsplätze zur Verfügung. Bei geschickter Planung herrscht in der Metallabteilung emsiges Treiben, einige sind am Schweissen, andere biegen, feilen oder sägen an unfertigen Teilen, so dass alle Plätze voll ausgelastet sind.

Es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten beim Verarbeiten der Metallstäbe. Herr Jutz zeigte uns dazu verschiedene Beispiele. Die Metallstäbe kann man nur verformen, indem man sie vorher erhitzt. Danach kann man die verschiedenen Formen mit dem Schweissgerät zusammenfügen. Diese Arbeitsschritte können gefährlich sein, so habe ich mir den Finger durch den Lederhandschuh verbrannt.
Tabea Münch


Unser Thema im Werkunterricht ist mit Metall zu schweissen und zu löten. Es braucht viel Übung, Geduld und Finger-spitzengefühl dafür. Als erstes lernen wir, wie man das Schweissgerät in Betrieb nimmt. Um die perfekte Flamme zu bekommen, braucht man viel Übung. Und dann kann man mit der Arbeit beginnen. Wir gestalten mit Stahl und Glas ein Windlicht. Die Schweissarbeiten sind sehr interessant und es bringt uns manchmal ins Schwitzen.
Vivien Planje